Schülerparlament



Seit Februar 2004 wählen alle Klassen jeweils ein Mädchen und einen Jungen für ein halbes Jahr zu Klassensprechern. Sie treffen sich einmal wöchentlich mit der Schulleiterin zum Schülerparlament.

Dort arbeiten sie an Problemen und Fragestellungen, die alle Kinder und die Gestaltung des Schullebens betreffen. Die Schulleiterin schreibt von jeder Sitzung ein Protokoll, mit dem der Klassenrat der einzelnen Klassen über die Arbeit im Schülerparlament informiert wird.

Die Klassensprecher tragen Fragen und Probleme, die im Schülerparlament erörtert wurden, in den Klassenrat. Dort werden sie diskutiert und abgestimmt und danach wieder im Schülerparlament vorgestellt, um dann als für die gesamte Schule geltende Regelung verabschiedet zu werden.

Die Leitung des Schülerparlaments liegt vorwiegend in der Hand der Klassensprecher.


Yannik eröffnet das Schülerparlament mit der Klangschale.
Christina liest die Tagesordnung.
Frau Schwietzer schreibt das Protokoll.



An folgenden aktuellen Themen wurde schon gearbeitet:
Belegung des Fußballplatzes
Anschaffung von Pausenspielen
Reglung der Ausleihe von Pausenspielen
Außenanlagen
Toilettenregeln und Toilettendienst
Schulversammlungen
Fußballturniere
Offene Pause in der Turnhalle
Ruheraum im A-Gebäude




Man kann Klassensprecher werden, indem man von der Klasse gewählt wird. Aber unter eine Bedingung: man muss auch Aufgaben lösen. Wenn es Probleme in der Schule gibt, ist man selbst der Aufpasser, der hilft, dass sie gelöst werden. Wir haben gerade das Thema Toilettenverschmutzung im Schülerparlament besprochen. Das ist besser geworden. Also, das Schülerparlament nützt auch was. Ich finde unser Schülerparlament gut.

Viktor , 2. Schuljahr




Wir wählen ein Mädchen und einen Jungen. Wer die meisten Stimmen hat, wird Klassensprecher, wenn er will.

Bianca, 2. Schuljahr




Schülerparlament

Die Kinder versammeln sich im Mehrzweckraum. Wir eröffnen das Schülerparlament mit einem Gong. Die Kinder erzählen, was in der Woche gut und was schwierig war. Danach wird über das Thema gesprochen. Man kann auch etwas Wichtiges mitteilen.

Es gibt einen Präsidenten, der das Schülerparlament führt. Die Kinder sagen, ob der Präsident es gut gemacht hat.

Margarita, 4. Schuljahr



Kinder dürfen mitbestimmen

Es gibt in jeder Klasse 2 Klassensprecher, denen man seine Meinung sagen kann. Sie leiten sie dann an Frau Schwietzer (Rektorin) weiter.

Wenn etwas geändert werden soll, werden als erstes Vorschläge gesammelt und danach abgestimmt. Wenn alle einverstanden sind, wird es in die Tat umgesetzt.

Im Klassenrat geht es oft ähnlich wie im Gericht zu. Die Kinder dürfen mitbestimmen, welche  Strafen es geben soll.

Wir können auch viele Regeln mitbestimmen.


Henrike, 4. Schuljahr



Das Schülerparlament

 

Das Schülerparlament der Albert-Schweitzer-Schule setzt sich aus den gewählten Klassensprechern und Klassensprecherinnen aller Klassen zusammen. Diese treffen sich einmal in der Woche mit der Rektorin Frau Schwietzer. Eine Sitzung dauert ca. 45 Minuten. Die Ergebnisse aus dem Schülerparlament berichten die Mitglieder im Klassenrat in ihrer Klasse. Die Meinung der Klasse tragen sie in das Schülerparlament.

Das Schülerparlament ist Teil des Projektes „Demokratie lernen und leben“.

Die Schüler haben dadurch die Möglichkeit zusammen mit Frau Schwietzer Lösungen für Probleme in der Schule zu finden.

Wir hatten zum Beispiel das Thema „Spielecontainer“. Es wurde besprochen, welche Spielsachen angeschafft werden und wie diese ausgeliehen werden können.

Themen der Vergangenheit waren unter anderem „ Fußballplatz“ und „Toilettendienst“.

Ich finde, dass das Schülerparlament eine gute und sinnvolle Sache ist.

Viktor, 2. Schuljahr


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